Dilatative Kardiomyopathie (DCM)

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Kurzbeschreibung

Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist durch eine Erweiterung (Dilatation) des linken Ventrikels oder beider Ventrikel mit eingeschränkter systolischer Funktion gekennzeichnet. Bis zu 40 % der DCM-Fälle sind genetisch bedingt. Die genetischen Ursachen sind jedoch ausgesprochen heterogen, da mittlerweile mehr als 80 Gene mit der Erkrankung in Verbindung stehen. Eine frühzeitige Identifikation von Trägern pathogener Varianten kann den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflussen und ermöglicht eine gezielte kardiologische Betreuung.

Dilatative Kardiomyopathie (DCM)
20 Gene*
ACTC1
ACTN2
BAG3
DES
DSP
FLNC
JPH2
LMNA
MYBPC3
MYH7
NEXN
PLN
RBM20
SCN5A
TNNC1
TNNI3
TNNT2
TPM1
TTN
VCL


* Aufgrund laufender Aktualisierungen können die hier aufgeführten Gene vorübergehend vom derzeit aktuellen Portfolio abweichen.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Erstellt von: Medicover Genetics Fachredaktion

Die Medicover Genetics Fachredaktion besteht aus Fachärzt:innen und Wissenschaftler:innen im Bereich Humangenetik. Alle Inhalte werden nach aktuellen wissenschaftlichen Standards erstellt und geprüft.

Indikation
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ICD—10
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Gen
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OMIM—G
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--DES125660
DCM2AI42TNNI3191044
DCMI42DSP125647

Häufig gestellte Fragen

Letzte Aktualisierung : 10.04.2026